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die VolksLiedWerke und -Archive Österreichs und Südtirols
             
 
Verbund der VolksLiedWerke BIS-C 2000 Web-Katalog
Österreichs und Südtirols Satz anzeigen

Titel: 1./1.

Identangaben Besitzer: ÖVLA* IDN: 117097
Enthalten in [meine Lieder deine Lieder]: Lieder und Jodler aus dem Ötschergebiet und Mariazellerland: Albertine und Hermann Weber
Seite(n) S. 4
Hauptsachtitel ¬Da¬ Ötscher is mei Heimatort
Hauptsachtitel normiert ¬Der¬ Ötscher ist mein Heimatort
Liedanfang Da Ötscher is mei Heimatort, da Ötscher is mei Freid
Instrument(e) Harmonika
Ton- und Taktart 3/4; 4/4 ; Es
Liedanfang normiert Der Ötscher ist mein Heimatort, der Ötscher ist meine Freude
Signatur N-622-I, Per 6:1
Sprache Deutsch
Objekt (Multimedia)
Strophen/Gesamttext Da Ötscher is mei Heimatort, da Ötscher is mei Freid. Die Leit san åll recht glickli dort, es herrscht a Gmiatlichkeit. Und wånn i so die Gegnd betråcht, die Berge und dås Föd, ma staunt und sågt, des is a Pråcht, wia schön is doch die Wöd. Ma staunt und sågt, des is a Pråcht, wia schön is doch die Wöd. [Strophe 1]
Und wånn hoch drobm da Ålmrausch bliaht und 's Gamserl lustig springt, es jauchzt da Bua voll Lust und Liab, das Echo widerklingt. Er liabt sei Schåtzerl treu und echt und singt mit ihr voll Freid: "Wir san a lustigs Ötscherbluat und håbm a sakkrisch Schnei." [Strophe 2]
Und geht einst fort a Ötscherkind, so bleibt 's gewiss lång net aus, weil 's nirgends so a Platzerl findt als wia am Ötscher z'Haus. Drum bleib ich treu mein' Heimatort und wüll 's an jedn sågn: "Dort wo mei Wiagal amål stand, dort sollt 's mi a begråbn." [Strophe 3]
Strophen normiert Der Ötscher ist mein Heimatort, der Ötscher ist meine Freude. Die Leute sind alle recht glücklich dort, es herrscht eine Gemütlichkeit. Und wenn ich so die Gegend betrachte, die Berge und das Feld, man staunt und sagt, das ist eine Pracht, wie schön ist doch die Welt. Man staunt und sagt, das ist eine Pracht, wie schön ist doch die Welt. [Strophe 1]
Und wenn hoch oben der Almrausch blüht und das Gamserl lustig springt, es jauchzet der Bub voll Lust und Liebe, das Echo widerklingt. Er liebt sein Schatzerl treu und echt und singt mit ihr voll Freud: "Wir sind ein lustiges Ötscherblut und haben ein sakkrisch Schnei." [Strophe 2]
Und geht einst fort ein Ötscherkind, so bleibt es gewiss lang nicht aus, weil es nirgends so ein Platzerl findet als wie am Ötscher zu Haus. Darum bleibe ich treu meinem Heimatort und will es einen jeden sagen: "Dort wo mein Wiegerl einmal stand, dort sollt ihr mich auch begraben." [Strophe 3]

 
       
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